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	<title>Hoch3 GmbH</title>
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	<description>Healthcare Werbeagentur</description>
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		<title>Ethische Kommunikation für einen hochinnovativen pränatal-diagnostischen Test</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strategie, Konzeption und Design für die LifeCodexx AG Ein innovatives Testverfahren ermöglicht die frühe und sichere Bestimmung einer „Trisomie 21“ (Down-Syndrom) ohne risikobehafteten invasiven Eingriff. Anbieter ist die neu gegründete LifeCodexx AG als Tochter der GATC Biotech AG, dem europäischen Marktführer für DNA Sequenzierungs-Dienstleistungen aus Konstanz. Anders als die aktuelle Referenzdiagnostik (Fruchtwasseruntersuchung) erfordert dieser Test [...]]]></description>
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<h4>Strategie, Konzeption und Design für die LifeCodexx AG</h4>
<p><a rel="http://www.lifecodexx.com" href="http://www.lifecodexx.com" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-314" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 50px;" title="http://www.lifecodexx.com" src="http://www.hoch3.de/wp-content/uploads/LifeCodexx_WEB_Screen-300x246.jpg" alt="Internet für LifeCodexx" width="300" height="246" /></a>Ein innovatives Testverfahren ermöglicht die frühe und sichere Bestimmung einer „Trisomie 21“ (Down-Syndrom) ohne risikobehafteten invasiven Eingriff. Anbieter ist die neu gegründete <strong>LifeCodexx AG</strong> als Tochter der GATC Biotech AG, dem europäischen Marktführer für DNA Sequenzierungs-Dienstleistungen aus Konstanz. Anders als die aktuelle Referenzdiagnostik (Fruchtwasseruntersuchung) erfordert dieser Test lediglich die Entnahme einer geringen Blutmenge bei der Schwangeren.</p>
<p>Die Leistung von Hoch3 GmbH ist die strategische und konzeptionelle Beratung für den Launch und die Entwicklung des Erscheinungsbilds und des Key-Visuals für dieses junge Unternehmen. Unter Berücksichtigung der sensitiven Thematik wurde bewusst auf branchenübliche High-Tech-Attitüden verzichtet. Im Vordergrund steht eine Umsetzung, die respektvoll und einfühlsam die überzeugenden Benefits des neuen Testverfahrens in Wort und Bild einfängt.</p>
<p>Seit kurzem ist die von der Hoch3 GmbH konzipierte und realisierte Website „online“. Diese erste Stufe wendet sich vorrangig an interessierte Frauen. Ein sehr viel umfangreicherer, geschlossener Bereich für Fachkreise folgt in Kürze&#8230; <a href="http://www.lifecodexx.com" target="_blank">www.lifecodexx.com</a></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/wissen/praenatale-diagnostik/-/id=661224/nid=661224/did=9215054/1vtl59z" target="_blank">&gt; Weitere Infos zum Thema</a></p>
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		<title>Die neue App &#8220;FLUXXYs Abenteuer im All&#8221; hilft stotternden Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hoch3 entwickelt Smartphone-App für die Kasseler Stottertherapie FLUXXY ist ein niedliches kleines Raumschiff auf gefährlicher Mission im All. Seine Aufgabe ist es, das begehrte Sternengold einzusammeln. Auf seinem Flug durchs All begegnen ihm feindliche Asteroiden und es wird von gefährlichen Weltraumungeheuern angegriffen. Der Spieler der Smartphone-App „FLUXXYs Abenteuer im All“ hilft dem Raumschiff dabei, diesen [...]]]></description>
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<h4>Hoch3 entwickelt Smartphone-App für die Kasseler Stottertherapie</h4>
<p><a href="http://www.hoch3.de/wp-content/uploads/FLUXXY_AM_application_icon_426x426.png"><img class="size-thumbnail wp-image-121 alignleft" style="margin-bottom: 30px; margin-left: 0px; margin-right: 15px;" title="FLUXXY_AM_application_icon_426x426" src="http://www.hoch3.de/wp-content/uploads/FLUXXY_AM_application_icon_426x426-150x150.png" alt="neues therapeutisches App" hspace="20" width="200" height="200" /></a>FLUXXY ist ein niedliches kleines Raumschiff auf gefährlicher Mission im All. Seine Aufgabe ist es, das begehrte Sternengold einzusammeln. Auf seinem Flug durchs All begegnen ihm feindliche Asteroiden und es wird von gefährlichen Weltraumungeheuern angegriffen.  Der Spieler der Smartphone-App „FLUXXYs Abenteuer im All“ hilft dem Raumschiff dabei, diesen Gefahren zu entgehen, die goldenen Sterne zu finden und zu seinem Heimatplaneten Flunatic zurückzukehren.  Das Besondere an diesem Spiel ist, dass der Spieler das Raumschiff durch die Lautstärke seiner Stimme steuert: bei lauter Stimme fliegt FLUXXY hinauf, wird sie leiser, sinkt es hinab.  So hilft FLUXXY, den Umgang mit Stimme und Atmung spielerisch zu trainieren, und das zu jeder Zeit an jedem Ort.</p>
<h6>App für Android-basierte Smartphones, kann kostenlos aus dem Android Market heruntergeladen werden (&gt;&gt; FLUXXY)</h6>
<p><span id="more-117"></span> Der sichere Umgang mit der Stimme ist eine wichtige Voraussetzung für den weichen Einsatz beim Sprechen – eine der elementaren Methoden, die die Patienten der Kasseler Stottertherapie erlernen, denn weiches Sprechen ermöglicht es, Stottern wirksam zu reduzieren.  Während der stationären Intensivtherapie üben die Patienten dieses neue Sprechmuster mit Hilfe eines multimedialen Biofeedback-Computerprogramms. In der Nachsorge werden sie zu Hause im Rahmen eines Teletherapie-Pilotprojekts in internet-basierten Videokonferenzen von den Therapeuten begleitet. Mit der spielerischen App FLUXXY ist das Sprechtraining nun auch unterwegs mit einem Smartphone möglich. FLUXXY ist damit ein weiterer Baustein in der Reihe sprachtherapeutischer Innovationen der Kasseler Stottertherapie.  FLUXXY ist vor allem für die jüngsten Teilnehmer der erfolgreichen Stotterintensivtherapie entwickelt worden, für Kinder von 6 bis 9 Jahren. Weil es einfach zu bedienen ist, kann das Spiel von Sprachtherapeuten als auflockernde Übung und von den kleinen Patienten für das selbständige Sprechtraining verwendet werden.  Oder natürlich auch, um einfach nur Spaß am Spiel zu haben.  Mehr über FLUXXY erfahren Sie hier:</p>
<ul>
	<li><a title="FLUXXY" href="http://www.kasseler-stottertherapie.de/FLUXXY" target="_blank">Kasseler Stottertherapie: FLUXXY</a></li>
	<li><a title="FLUXXY auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/KSTstottertherapie#p/a/u/0/sPcOJ2o4f8U" target="_blank">FLUXXY auf YouTube</a></li>
</ul>
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		<title>Hoch3 unterstützt die Petition &#8220;Mehr Akzeptanz für Stotterer&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stotterer fordern: Am Welttag des Stotterns sprechen Stotterer die Abendnachrichten im Fernsehen Hoch3 unterstützt dieses Anliegen und hat den WordPress-Blog und die facebook-Seite für die Petitionskampagne entwickelt. &#62;&#62; Petition online unterschreiben &#62;&#62; Petition auf facebook verfolgen In der Petition werden die Intendanten von ARD und ZDF und der Medienbeauftragte der Bundesregierung aufgefordert, es stotternden Menschen zu ermöglichen, [...]]]></description>
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<h4>Stotterer fordern: Am Welttag des Stotterns sprechen Stotterer die Abendnachrichten im Fernsehen</h4>
<p>Hoch3 unterstützt dieses Anliegen und hat den WordPress-Blog und die facebook-Seite für die Petitionskampagne entwickelt.  &gt;&gt; <a href="http://www.petition-stotterer-lesen-nachrichten.de/" target="_blank">Petition online unterschreiben</a> &gt;&gt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Mehr-Akzeptanz-f%C3%BCr-Stotterer/209049122445433" target="_blank">Petition auf facebook verfolgen</a> <a href="http://www.facebook.com/pages/Mehr-Akzeptanz-f%C3%BCr-Stotterer/209049122445433" target="_blank"></a>In der Petition werden die Intendanten von ARD und ZDF und der Medienbeauftragte der Bundesregierung aufgefordert, es stotternden Menschen zu ermöglichen, am jährlichen Welttag des Stotterns (22. Oktober) die Abendnachrichten im Fernsehen beider Sendeanstalten zu sprechen.  <span id="more-141"></span> Die Petition macht darauf aufmerksam, dass stotternde Menschen aufgrund ihrer Behinderung noch immer einen nur sehr eingeschränkten Zugang zur Öffentlichkeit haben und in ihrer Berufswahl stark beeinträchtigt sind. Die Reaktionen der Umwelt auf stotternde Menschen schwanken zwischen Auslachen, Aggression und Überfürsorglichkeit und sind weitgehend gekennzeichnet von Unwissenheit und Intoleranz. Aus diesem Grund scheuen stotternde Menschen öffentliches Sprechen. Umso wichtiger ist ihnen die Anerkennung als öffentlich Sprechende. Ein öffentlicher Auftritt als Nachrichtensprecher im Radio und im Fernsehen könnte stotternden Menschen Mut machen, zu ihrer Behinderung zu stehen, und die Gesellschaft zu mehr Toleranz ermuntern.</p>
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		<title>Die Sache mit dem Jod</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jod ist ein Medikament und gehört in die Hände von fachkundigen Ärzten und in die Apotheke und nicht als Zusatz in unsere Lebensmittel. Prophylaxe oder Zwangsmedikation? Wozu benötigen wir Jod? Jod ist ein Spurenelement, das der Körper für die Hormonherstellung benötigt. Die Schilddrüse produziert aus Jod die lebensnotwendigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone übernehmen wesentliche Aufgaben bei allen [...]]]></description>
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<h4>Jod ist ein Medikament und gehört in die Hände von fachkundigen Ärzten und in die Apotheke und nicht als Zusatz in unsere Lebensmittel. Prophylaxe oder Zwangsmedikation?</h4>
<h6>Wozu benötigen wir Jod?</h6>
<p>Jod ist ein Spurenelement, das der Körper für die Hormonherstellung benötigt. Die Schilddrüse produziert aus Jod die lebensnotwendigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone übernehmen wesentliche Aufgaben bei allen Stoffwechselvorgängen. Sie steuern Puls, Blutdruck, Körpertemperatur, Wachstum, Organreifung, Sauerstoffaufnahme, Wasser- und Salzhaushalt, Körpergewicht durch Fettbildung und Fettabbau. Ein Leben ohne Schilddrüsenhormone ist nicht möglich.</p>
<h6><span id="more-108"></span>Wie kommt das Jod in unseren Körper?</h6>
<p>Das für Hormonproduktion notwendige Jod wird über die Nahrung dem Körper zugeführt. In die Nahrung gelangt das Jod innerhalb der Nahrungskette durch Aufnahme von Jodsalzen aus Böden, Mineralien und aus dem Meer. Da im Meer sehr viel Jod gelöst ist, sind Meerestiere und Algen eine sehr ergiebige Jodquelle. Das natürliche Jodvorkommen hat bisher ausgereicht und wird auch in Zukunft ausreichen, Mensch und Tier mit ausreichend Jod zu versorgen.</p>
<h6>Was passiert bei geringem Jodvorkommen?</h6>
<p>Da das Jodvorkommen in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich sein kann, hat die Evolution eine wirksame Anpassung an die gegebenen Verhältnisse der Umwelt entwickelt. Bei geringerem Jodvorkommen vergrößert sich die Schilddrüse, um das vom Körper aufgenommen Jod besser aus dem Blut heraus zu filtern und so bei weniger Jodzufuhr ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Dies ist eine biologisch sinnvolle Anpassung an eine jodärmere Umgebung und keine Krankheit, solange keine Funktionsbeeinträchtigungen und Beschwerden im Halsbereich hinzukommen. Bei höheren Jodvorkommen in der Umwelt verkleinert sich die Schilddrüse entsprechend. Die Vergrößerung der Schilddrüse wird als Struma oder Kropf bezeichnet.</p>
<h6>Was ist eine Prophylaxe?</h6>
<p>Unter einer Prophylaxe versteht man in der Medizin Maßnahmen, um eine bestimmte Krankheit zu verhindern oder unwahrscheinlicher zu machen. Als Beispiel sei die Grippeschutzimpfung genannt. Prophylaktische Maßnahmen können nur dann empfohlen werden, wenn der zu erwartende Nutzen höher ist als die unerwünschten Nebenwirkungen. Bei prophylaktischen Maßnahmen muss in jedem Fall das Freiwilligkeitsprinzip eingehalten werden. Jeder muss die Entscheidungsfreiheit haben, die Maßnahmen mit zu machen oder nicht. Damit jedoch überhaupt eine Entscheidung getroffen werden kann, besteht für die Verantwortlichen der prophylaktische Maßnahmen eine Informationspflicht zu den Risiken und Nebenwirkungen. Insbesondere sind Risikogruppen von den Maßnahmen auszuschließen.</p>
<h6>Die Jodmangelprophylaxe</h6>
<p>1984 erfolge die Gründung des Arbeitskreis Jodmangel durch die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie und die Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ziel des Arbeitskreises ist es, die als Jodmangelphrophylaxe bezeichnete Vorbeugung der Folgeprobleme einer zu geringen Jodaufnahme umzusetzen. Als Maßnahmen dazu werden u.a. die Jodierung von Lebensmitteln durch Jodsalz und die ergänzende Aufnahme von Jodtabletten propagiert. Finanziert werden die Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten. Aufgaben des Arbeitskreises sind die Einflussnahme auf Bevölkerung, Ärzte, Ernährungsberater, öffentlichen Gesundheitsdienst, Lebensmittelindustrie und Lebensmittel produzierendes Gewerbe sowie die Entwicklung von Initiativen auf gesetzlicher Ebene. Nach der zweiten Jodverordnung vom 12.12.1993 wurde in Deutschland dann auch der Weg frei für das ungehinderte Einbringen von Jod in die Nahrungskette.</p>
<h6>Was ist mit zusätzlichem Jod belastet?</h6>
<p>In den letzten 10 Jahren hat sich mittlerweile die Jodaufnahme der deutschen Bevölkerung verdoppelt. In einer groß angelegten Kampagne des Arbeitskreises Jodmangel wurde erreicht, dass fast alle Lebensmittel in Deutschland mit zusätzlichem Jod angereichert werden: • jodiertes Salz in den Haushalten, • jodiertes Brot beim Bäcker, • jodierte Fleischwaren beim Metzger, • mit Jod versetzte Fertigprodukte, • jodiertes Essen in Kantinen und Restaurants, • jodhaltige Nahrungsergänzungmittel.  Das Zusatzjod im Speisesalz und in den Fertigprodukten ist deklarationspflichtig, jodierte Brot- und Fleischwaren sowie Milchprodukte sind es paradoxerweise nicht.</p>
<h6>Die Jodierung des Tierfutters</h6>
<p>Gibt es bei den genannten Lebensmitteln noch die Entscheidungsfreiheit, diese zu kaufen oder auf Lebensmittel ohne jodiertes Speisesalz auszuweichen, macht eine andere Tatsache diese Wahlfreiheit wieder zunichte: Seit 1995 wird in Deutschland das Tierfutter flächendeckend jodiert. Dies hat zur Folge, dass fast alle tierischen Produkte wie Fleisch, Eier, Milch und Käse stark mit Jod belastet sind. Durch Düngung unserer Felder mit der Gülle und dem Dung des mit Jod gefütterten Viehs werden dann auch noch die Feldfrüchte mit zusätzlichem Jod belastet. Bio-Produkte sind hiervon nicht ausgenommen.</p>
<h6>Wem nutzt die Lebensmitteljodierung?</h6>
<p>Dank all dieser Maßnahmen sind Schilddrüsenvergrößerungen (diffuses Struma) in Deutschland als biologische Anpassung an die jodreichere Ernährung rückläufig (von 25% auf 18%). Auf die Häufigkeit der Schilddrüsenknoten (Knotenstruma) hat die Lebensmitteljodierung leider keinen Einfluss genommen. Diese sind sogar noch gestiegen. Die Anzahl der Schilddrüsenoperation haben ebenfalls nicht abgenommen. Bei einer Annahme, dass 5% der diffusen Schilddrüsenvergrößerungen pathologisch sind, haben etwa 0,4% der Bevölkerung einen Nutzen aus der Jodmangelprophylaxe gezogen.</p>
<h6>Wem schadet die Lebensmitteljodierung?</h6>
<p>Doch zu welchem Preis? Über zehn Millionen Deutsche leiden an Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow), die durch ein Zuviel an Jod ausgelöst werden können. Es ist seit langem bekannt und dokumentiert, dass in Gebieten mit einer höheren Jodversorgung die Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufiger auftreten als in Gebieten mit geringerer Jodversorgung. Die Hashimoto Thyreoiditis, an der heute bis zu 10% der deutschen Bevölkerung (davon 90% Frauen) leidet, war vor der Jodierungskampagne, kaum bekannt. Die Anzahl der Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, ist in den letzten 15 Jahren ebenfalls stark angestiegen. Für die Betroffenen kann ein Zuviel an Jod fatale Nebenwirkungen haben. Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, Panik, Angst, Schwindel, Magen- und Darmbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen oder entzündliche Hautreaktionen (Jodakne) können die Folge sein.</p>
<h6>Wie soll ich mich ernähren?</h6>
<p>Den Erkrankten wird geraten, auf die aktive Zufuhr von zusätzlichem Jod zu verzichten. Mit deutschen Nahrungsmitteln ist dies auf Grund der Jodierung unserer Lebensmittel schwerlich durchzuführen. Viele sind heute auf nicht jodierte Lebensmittel aus dem Ausland angewiesen.</p>
<h6>Prophylaxe oder Zwangsmedikation?</h6>
<p>Unter den heute gegebenen Umständen muss statt von einer Jodmangelprophylaxe eher von einer Zwangsmedikation gesprochen werden, da die Kriterien einer medizinschen Prophylaxe (siehe oben) in keiner Weise erfüllt werden.  1. Nutzen und Risiken Der ereichbare Nutzten steht in keinem Verhältnis zu den unerwünschten Nebenwirkungen. Es darf nicht sein, dass Menschen krank gemacht werden, um anderen Menschen einen Kropf zu ersparen. Das Fatale ist, dass die Nebenwirkungen des Jods den Verantwortlichen der Jodierung von Anfang an bekannt gewesen sein muss. 2. Freiwilligkeitsprinzip Das Freiwilligkeitsprinzip wird hinfällig, wenn auf Grund der Tiefutterjodierung keine Wahlfreiheit für nicht jodierte Lebensmittel mehr gegeben ist. 3. Hinweis auf Nebenwirkung Jod ist ein Medikament. Auf einem Beipackzettel von Jodtabletten (Kaliumjodid) sind eine Reihe von Nebenwirkungen und Gegenanzeigen aufgeführt. Die Jodtabletten sind apothekenpflichtig. Eine Jodtablette enthält 100 μg Jod, ein 125g-Becher Joghurt aus deutscher Milch kann über die Jodierung des Tierfutters bis zu 130 μg Jod enthalten. Der Joghurtbecher enthält weder eine Angabe, dass Jod enthalten ist, noch ist ein Beipackzettel mit Gegenanzeigen und Nebenwirkungen beigelegt. Apothekenpflichtig ist Joghurt aus deutscher Milch auch nicht. 4. Ausschluss von Risikogruppen Durch das praktizierte Gießkannenprinzip wird jeder mit zusätzlichem Jod belastet: Gesunde wie auch Risikogruppen, die auf keinen Fall zusätzlichen Jod zu sich nehmen dürfen. Dazu zählen: Jodallergiker sowie alle, die an einer Schilddrüsenkrankheit leiden. Heute noch Gesunde, die für Autoimmunerkrankung der Schilddrüse erblich vorbelastet sind, zählen ebenfalls zu den Risikogruppen.</p>
<h6>Medizinethik und Grundgesetz</h6>
<p>Die Medizinische Ethik betrifft alle im Gesundheitswesen tätigen Personen, Institutionen und Organisationen. Als grundlegende Werte, die im Gesundheitswesen verwirklicht werden sollen, gelten das Wohlergehen des Menschen, das Verbot zu schaden (&#8220;Primum non nocere&#8221;) und das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten, allgemeiner das Prinzip der Menschenwürde. Diese ethischen Grundsätze scheinen bei Jodmangelphropylaxe nicht zu gelten. In Artikel 2 unseres Grundgesetzes heißt es: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Es spricht nicht für unser politisches System, wenn durch Initiativen einer Lobby ein Grundrecht so einfach per Jodverordnung außer Kraft gesetzt werden kann.  Forderungen  • Die nach dem Gießkannenprinzip praktizierte Jodmedikation über die Lebensmittel muss beendet werden. • Statt dessen sollen Jodmangelerscheinungen individuell durch fachkundige Ärzte behandelt werden. • Die Tierfutterjodierung muss gestoppt werden. • Solange die genannten Forderung nicht umgesetzt sind, muss für alle jodierten Lebensmitteln ein Deklarationspflicht eingeführt werden.  Buchtipps: Die Jod-Lüge, Dagmar Braunschweig-Pauli Einkaufsführer Jod, D. Pauli, N. Messing Risiko Jod, Ute Aurin  Internet: www.jodkrank.de, www.jod-kritik.de www.hl-reuters.de/jod  Dies ist eine Information von Leni Reuters</p>
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		<title>Gesundheit aus der Westentasche</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medizinische Apps sollen Kosten im Gesundheitswesen sparen von Alfred Krüger / entnommen aus www.heute de vom 17.01.2011 Spielen, navigieren, informieren &#8211; Apps machen Smartphones zu Alleskönnern im Westentaschenformat. Nun sollen sie sogar Kosten im Gesundheitswesen sparen und bei der Behandlung von Diabetes oder Asthma helfen. Doch viele Fragen sind noch ungeklärt. &#62;Hoch3 GmbH entwickelt gerade [...]]]></description>
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<h4>Medizinische Apps sollen Kosten im Gesundheitswesen sparen</h4>
<h6>von Alfred Krüger / entnommen aus www.heute de vom 17.01.2011</h6>
<p>Spielen, navigieren, informieren &#8211; Apps machen Smartphones zu Alleskönnern im Westentaschenformat. Nun sollen sie sogar Kosten im Gesundheitswesen sparen und bei der Behandlung von Diabetes oder Asthma helfen. Doch viele Fragen sind noch ungeklärt.  &gt;<em>Hoch3 GmbH entwickelt gerade ein therapeutisches App-Spiel für die Kasseler Stottertherapie. Seien Sie gespannt, weitere Infos folgen nach dem Launch des Apps im Februar&#8230;</em>&lt;  <span id="more-95"></span> Morgens eine Pille, mittags vor dem Essen zwei und abends eine halbe: Dosierungsfehler bei der Einnahme von Medikamenten können böse Folgen haben. Wer sich nicht an den Zeitplan hält, gefährdet im günstigsten Fall &#8220;nur&#8221; den Behandlungserfolg, im schlimmsten Fall &#8211; etwa durch Überdosierung &#8211; akut seine Gesundheit. Die iPhone-App iNephro will Patienten bei der Einhaltung ihres Medikamentenplans unterstützen.</p>
<h6>Pillenschlucken mit dem iPhone</h6>
<p>Das Zusatzprogramm für das iPhone wurde von Ärzten des Universitätsklinikums Essen entwickelt. Es soll vor allem chronisch Kranken die Einnahme ihrer Tabletten erleichtern. Der Patient erstellt einen Einnahmeplan, und fortan hilft ihm das Smartphone aus dem Hause Apple, diesen Plan auch einzuhalten.  Chronisch Kranke müssen regelmäßig Blutdruck oder Blutzucker messen. Mit der iNephro-App können die Daten im iPhone gespeichert und an Ärzte übermittelt werden. Die kürzlich erschienene Anwendung ist in ein Forschungsprogramm der Uni-Klinik Essen eingebettet. Die Essener Mediziner wollen wissen, &#8220;ob eine unterstützende Software auf einem Smartphone das Einnahmeverhalten verbessert&#8221;.</p>
<h6>Immer mehr Gesundheits-Apps</h6>
<p>iNephro ist nicht die einzige Gesundheits-App für Smartphones. Unter den rund 300.000 Apps, die Apple in seinem App Store anbietet, spielen solche Anwendungen bisher zwar nur eine untergeordnete Rolle. Spiele-, Nachrichten- und Navigations-Apps dominieren den Markt. Doch in den letzten Monaten sei das Angebot nicht nur bei Apple, sondern bei allen Handy-Produzenten rapide gewachsen, heißt es in einem Report des Gelsenkirchener Instituts Arbeit und Technik.  Eine Studie des US-Instituts research2guidance kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Smartphones würden bereits in den nächsten fünf Jahren eine herausragende Bedeutung für die medizinische Versorgung gewinnen, meint das Institut. Die Apps der kleinen Alleskönner könnten vor allem zur Behandlung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Herzerkrankungen oder Asthma eingesetzt werden.</p>
<h6>Blutdruckmesser für das iPhone</h6>
<p>Wohin die Reise geht, wurde kürzlich auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gezeigt. Dort wurden Geräte zum Blutdruckmessen vorgestellt, die an das iPhone angeschlossen werden. Die Daten werden auf dem Smartphone gespeichert und ausgewertet. Anschließend können sie an einen Arzt gesendet werden.  &#8220;Spezielle Gesundheits-Apps eignen sich hervorragend zur Übertragung und Speicherung individueller Patientendaten und können den Gang in die Praxis oft überflüssig machen&#8221;, meint August-Wilhelm Scheer, Präsident des IT-Branchenverbands Bitkom. &#8220;EKG oder Blutdruckmessung können zu Hause vorgenommen und per Handy an den Arzt geschickt werden.&#8221;</p>
<h6>Smartphones auf Krankenschein?</h6>
<p>So könnten Smartphones etwa zur Fernüberwachung chronisch Kranker eingesetzt werden und die Nachsorgezeit im Krankenhaus verkürzen. Das komme nicht nur dem Patienten, sondern dem Gesundheitssystem insgesamt zugute. &#8220;Die mobilen Gesundheitslösungen können helfen, den dramatischen Kostenanstieg im Gesundheitswesen abzufedern&#8221;, meint Scheer.  Schöne neue Gesundheitswelt also? Jedes zweite Unternehmen der Gesundheitsbranche ist noch skeptisch. Beklagt wird vor allem der Mangel an Standardisierung auf dem Smartphone-Markt. Schließlich gibt es hier ja nicht nur iPhones. Auch die Datensicherheit ist ungeklärt &#8211; ebenso die Frage, wer die Kosten für Apps und Geräte tragen soll: Der Patient? Oder die Krankenkasse? Gibt es Smartphones dann etwa auf Krankenschein?</p>
<h6>Patent für Pulsmessung</h6>
<p>Apple hat das medizinische Potenzial, das in seinen Smartphones steckt, übrigens schon vor zwei Jahren erkannt. Damals meldete das Unternehmen eine Technik zum Patent an, mit deren Hilfe das iPhone den Puls seiner Nutzer messen kann. Sensoren im Rahmen des Geräts sollen das ermöglichen. Schon die nächste iPhone-Generation könnte damit ausgerüstet sein.</p>
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		<title>2011: Wenn Geiz verordnet ist, glänzt Präzision</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 17:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
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<h4>Effiziente Kommunikations-Logistik (B2B)</h4>
<p>Mit einem schmalen Jahresetat von absolut 35.000 €* ließen sich bei einer vorselektierten Facharztgruppe mehr als 18.000 interaktive Kontakte realisieren (Kosten/Kontakt = &lt; 2,00 €). Jeder Dritte aus dieser VIP-Zielgruppe nahm mindestens eines der zahlreichen Serviceangebote in Anspruch und beteiligte sich z. B. auch an einer 2-stufigen Praxisbefragung. Einzelheiten zum Projekt erfahren Sie von Mathias Fischer oder besuchen Sie auch www.präzisions-kommunikation.de</p>
<address>* Agenturhonorare, Produktion, Lettershop, Database-Management, Porti</address>]]></content:encoded>
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